Leichte Sprache (Caritas Augsburg)

1. Die Projektidee - Leichte Sprache

Im Rahmen des Seminars „Service Learning- Soziales Lernen in Schule, Hochschule und Weiterbildung“ waren wir, drei Studenten des Seminars, an einem Projekt der Caritas mit dem Namen „Leichte Sprache“ beteiligt.

Ziel dieses Projektes war es zusammen mit den Prüfern des Fachzentrums für Leichte Sprache der CAB Caritas Augsburg Betriebsträger gGmbh, welche Menschen mit Behinderung sind, eine Broschüre in Leichter Sprache über die Freizeitmöglichkeiten in Augsburg zu erstellen. Dazu mussten wir zunächst herausfinden, welche Freizeitenrichtungen die Prüfer besonders interessieren.  Bei einem Treffen mit den Prüfern haben wir unsere Schwerpunktthemen erhalten: Der Zoo in Augsburg, die Freilichtbühne, das Cinemaxx-Kino, die City-Galerie, die Puppenkiste, die Mahagoni Bar, der Botanische Garten  und der FC Augsburg sollten mit in die Broschüre. Bei einem ersten Treffen erfuhren wir mehr über die Möglichkeiten und Regeln der Leichten Sprache, danach übersetzetn wir unsere Texte und fügten die entsprechenden Bilder ein.


2. Der Projektpartner - CAB Caritas Augsburg Betriebsträger gGmbH

 

Dia CAB - Caritas Augsburg Betriebsträger gGmbH ist ein modernes, soziales Dienstleistungsunternehmen. In 22 Einrichtungen bieten sie alten Menschen und Erwachsenen mit Behinderungen Hilfe an. Dabei orientiert sich ihr Handeln an dem Bekenntnis der christlichen Caritas. Der Mensch steht hier im Mittelpunkt! Alle notwendigen Dienste und Dienstleistungen werden um des Menschen willens erbracht, nicht aus Gründen des Profits.

Dienstleistung bedeutet in diesen Zusammenhang:     

  •          Wir achten den Menschen mit Behinderung, seine Würde, sein Wohl und seine Autonomie.
  •          Wir beachten, begleiten und fördern seine persönliche Entwicklung in allen körperlichen,  seelischen und geistigen Dimensionen und Fähigkeiten umfassend.
  •          Die Werte "Personalität", "Individualität" und "Normalisierung" setzen wir in der Betreuung um und realisieren sie.

Mit den größten Teil des Angebots machen die vielen Werkstätte aus. Hier wird jenen eine Arbeit geboten, die in freien Unternehmen (noch) keine Chance auf einen Arbeitsplatz haben. Somit bieten sie Menschen mit den unterschiedlichsten Behinderungen eine Arbeit, die ihren Fähigkeiten gerecht werden und sind gleichzeitig ein zuverlässiger Zulieferer und Partner für viele Unternehmen in der Region.

Dem folgen Förderstätte, Wohneinrichtungen, offene Angebote, so wie die Beratungsstelle für Unterstützte Kommunikation.

2.1 Beratungsstelle für Unterstützte Kommunikation

Die Beratungsstelle für Unterstützte Kommunikation hat ihren Sitz in der Memminger Str.6 in Augsburg und war unser „Einsatzbereich“ für das Projekt.

Dieser Bereich Richtet sich an Menschen, denen es schwer fällt, sich auszudrücken, etwas zu sagen, schreiben oder sogar gar nicht in der Lage sind zu sprechen. All diesen Menschen Hilft die Beratungsstelle ihr Umfeld (besser) zu verstehen, mit anderen Leuten in Kontakt zu treten und sich mitzuteilen.

2.2 Büro für Leichte Sprache

Seit September 2012 befindet sich in der Beratungsstelle für Unterstützte Kommunikation das Büro für Leichte Sprache. Es ist ein Übersetzungsbüro, dessen Angebot sich vor allem an Bildungsträger, Ämter, Firmen, Medien, Krankenkassen und Ärzte richtet. Das Angebot Umfasst größten Teils das Übersetzen von allen möglichen Texten, wie Briefen und Verträgen, Wahlprogrammen, Arbeitsverträgen oder ähnlichem von alltäglicher oder Fachsprache in Leichte Sprache. Fortbildungen und Schulungen zu Übersetzern und Prüfern werden auch angeboten.

Unsere direkte Ansprechpartnerin im Büro für Leichte Sprache war Frau Popp. Eine Übersetzerin, die eng mit einer sehbehinderten Prüferin zusammenarbeitete.


3. Der Ablauf des Projekts

Mitte Mai kamen wir da erste Mal im Büro für Leichte Sprache zusammen, um unsere Projektpartner kennen zu lernen.  Vor Ort trafen wir unsere Ansprechpartnerin Tina und ihre Prüferin Maria. Die beiden gaben uns nach einem herzlichen Empfang zunächst einen Überblick über Leichte Sprache und ihre Arbeit. Im Anschluss ging es darum unser Vorgehen innerhalb des Projekts zu besprechen. Wir einigten uns darauf, dass unsere Kleingruppe innerhalb von zwei Wochen einen Konzeptplan erstellt und der Tina zukommen lässt.

Der erste Schritt war damit getan. Unser Konzept stand: Wir erstellen eine Broschüre über augsburger Sehenswürdigkeiten in Leichter Sprache. Die speziellen Inhalte ließen wir zu diesem Zeitpunkt noch offen, um sie mit den Prüfern, an unseren nächsten Treffen im Büro für Leichte Sprache besprechen zu können. Uns war besonders wichtig, dass sich die Prüfer in diesem Projekt einbringen können, um die Zusammenarbeit zu stärken, aber auch um ihnen die Gelegenheit zu bieten übersetzte Texte zu prüfen, die ihnen besonders gut gefallen.

Im Juni kam es dann zum Treffen mit mehreren Prüferinnen. Es waren sieben Frauen, die alle unterschiedliche Behinderungen haben, aber mit Freude Texte in Leichter Sprache lesen und vor allem auf Fehler untersuchen.  Als wir unser Projekt vorstellten wurde es schnell mit Wohlwollen aufgenommen und wir begannen direkt damit, Themen zu sammeln, die die Prüfer in unserer Broschüre sehen wollten. Am selben Tag erhielt unser Projekt den Namen „Augsburgheft“.

Die gesammelten Themen brachen wir auf die als am wichtigsten empfundenen runter und begannen, wieder in der Kleingruppe diese mit Inhalt zu füllen. Der Erste Schritt hierfür lag darin, eine Muster E-Mail zu verfassen, um Partner wie dem FCA oder Cinemaxx Augsburg nach Inhalten zu fragen, die wir verwenden durften. Wichtig war hierbei direkt nach einem Zertifikat für eine rechtlich legitime Nutzung von Bildern und Inhalten zu fragen. Der zweite Schritt bestand letztlich nur noch darin die jeweils angepasste Muster E-Mail an alle Partner zu verschicken und auf eine Antwort zu warten.

Zu unserer Freude bekamen wir ausschließlich gutes Feedback und genug Material, um unsere eigenen Übersetzungen in Leichter Sprache Anzufangen. Jedes Thema bekam ein bis zwei Seiten zugeschrieben. Unsere Übersetzungen wurden von der Tina an die Prüfer weiter geleitet und nochmal über arbeitet.

 Prüfer mit einem Betreuer und Studenten der Universität Augsburg im Fachzentrum für Leichte Sprache  Prüfer mit einem Betreuer und Studenten der Universität Augsburg im Fachzentrum für Leichte Sprache


4. Auszug aus der Broschüre

Cinemaxx Augsburg in Leichter Sprache

 Original-Schriftgröße 14

5. Leichte Sprache

Leichte Sprache  ist eine besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise. Sie wurde vom „Netzwerk Leichte Sprache“ gemeinsam mit Menschen mit Lernschwierigkeiten entwickelt.  Sie stellt besonders für Menschen mit geistiger Behinderung oder Lernschwierigkeiten eine große Hilfe dar. Sie kann aber ebenso Hörgeschädigten, funktionalen Analphabeten, Menschen mit geringen Deutschkenntnissen oder alte Menschen helfen (Universität Hildesheim, 2013; Dworski, 2013, S. 1).

5.1 Geschichte der Leichten Sprache

Leichte Sprache entstand aus einer Selbstbestimmungsbewegung heraus. Dabei vereinigten sich Menschen mit Behinderung, um sich für ihre Bedürfnisse einzusetzen. Seit den 60er Jahren gab es in Europa Bestrebungen eine einfache Sprache für Menschen mit Lernschwierigkeiten zu entwickeln. Zum Ende der 90er Jahre wurden die „Richtlinien zur leichten Lesbarkeit“ aufgestellt. Mittlerweile ist auch in anderen europäischen Ländern, wie in Großbritannien, Belgien, den Niederlanden und in Skandinavien und dem Baltikum, Leichte Sprache entstanden. Auch in Amerika gibt es Leichte Sprache, dort nennt sie sich „Easy-to-Read“ (Dworski, 2013, S. 2).  

5.2 Die Regeln für Leichte Sprache

Das 2006 gegründete „Netzwerk Leichte Sprache“ hat über 40 feste Regeln für die Leichte Sprache entwickelt. Sie beziehen sich sowohl auf die Ebene der Sprache als auch auf die der Gestaltung. So fordern die Regeln unter anderem einfache und kurze Sätze sowie den Verzicht auf oder die Erklärung von Fremdwörtern. Auch Wortwiederholungen sind erwünscht, da Leichte Sprache nicht den Anspruch schöner Formulierungen, sondern den einer leichten Verständlichkeit hat. Ebenso vereinfachen große Schriftgrößen und Zeilenabstände, breite Ränder und selbsterklärende Bilder das Lesen und Verstehen (Dworski, 2013, S. 2).

5.3 Das Verfahren der Leichten Sprache

Zur Entstehung eines Textes in Leichter Sprache braucht man Übersetzer und Prüfer. Die Übersetzer sind Personen ohne Einschränkungen, welche schwierige Texte in Leichte Sprache übersetzen. Zuvor müssen sie eine Übersetzer-Schulung absolvieren. Dabei wird den Übersetzern der Regelkatalog der Leichte Sprache vermittelt. Es bedarf viel Übung, Texte in gute Leichte Sprache zu übersetzen. Außerdem ist eine enge Zusammenarbeit mit den Prüfern wichtig. Die in Leichte Sprache übersetzten Texte müssen daraufhin auf ihre Verständlichkeit und der Entsprechung der Regeln geprüft werden. Dies geschieht durch Menschen mit Lernschwierigkeiten, die als Prüferinnen und Prüfer arbeiten. Da auch die Prüfer die Regeln der Leichten Sprache beherrschen müssen, gibt es ebenso für sie eine Ausbildung. 

Nach der Prüfung erhalten die Texte das Gütesiegel für Leichte Sprache. Das Zeichen stellt eine lesende Person vor blauem Hintergrund dar, das von „Inclusion Europe“, ein europäischer Verband, der für die Rechte von Menschen mit geistiger Behinderung und ihren Familien kämpft, erstellt worden ist (Dworski, 2013, S. 2; Inclusion Europe, 2012, o.S.).

5.4 Barrierefreiheit und Inklusion

Die Leichte Sprache fördert das Selbstbestimmungs- und Mitspracherecht von Menschen, die Probleme haben, schwierige Text zu verstehen. Vor allem in unserer Informationsgesellschaft sind eine eigenständige Suche nach Information und das Verstehen von Texten von großer Bedeutung. Es beeinflusst die Entscheidungsfähigkeit und die Lebensqualität des Einzelnen. Somit ist die Leichte Sprache ein Instrument der Barrierefreiheit und der Inklusion. Das bedeutet, dass mithilfe von Leichter Sprache auch Menschen mit Behinderung oder Lernschwierigkeiten in vollem Umfang an der Gesellschaft partizipieren können (Dworski, 2013, S. 1).

5.5 Medien in Leichter Sprache

Es gibt bereits einige Medien, welche  Informationen und Nachrichten in leichter Sprache veröffentlichen (z.B.: www.nachrichtenwerk.de; www.nachrichtenleicht.de). Sogar die Internetseite des Deutsche Bundestags stellt ihre Informationen zusätzlich in Leichter Sprache bereit. Auch die Bibliothek des Deutschen Instituts für Menschenrechte verfügt über Publikationen in Leichter Sprache. Dabei handelt es sich nicht nur um gedruckte oder Online-Publikationen, sondern ebenso um CD-ROMs, Hörbücher, DVDs und Spiele. Dabei sollen die bisherige Literatur oder Texte nicht durch Angebote in Leichter Sprache substituiert werden, sondern lediglich eine ergänzendes Angebot für eine spezielle Gruppe von Menschen darstellen (Dworski, 2013, S. 1).

5.6 Leichte Sprache in der Entwicklung

Leichte Sprache hat eine sehr breite und heterogene Adressatengruppe. Sie geht von Lernbehinderten über Hörgeschädigte bis hin zu Migranten. Sie alle benötigen eine unterschiedliche Vereinfachungsstrategie. Jedoch gibt es bislang nur einen einheitlichen Regelkatalog für Leichte Sprache, dem es nicht möglich ist, die individuellen Bedürfnisse der Adressaten zu berücksichtigen. Zudem gibt  es in Deutschland bis dato keine Forschung, die sich eigens mit dieser Angelegenheit auseinandersetzt. Darüber hinaus muss Leichte Sprache weiter professionalisiert werden, damit die Qualität der Texte in Leichter Sprache gewährleistet werden kann (Universität Hildesheim, 2013). Das Netzwerk für Leichte Sprache fordert Leichte Sprache für wichtige Informationen, wie beispielsweise für Anträge, Gesetze oder politische Entscheidungen. Wie das Recht auf Gebärdensprache und Brailleschrift, soll auch das Recht auf Leichte Sprache im Gesetz seine Verankerung finden. Erste Erfolge der Anstrengungen des Netzwerks für Leichte Sprache gab es bereits: Seit September 2001 gibt es die Barrierfreie-Informationstechnikverordnung (BITV 2.0), welche Inhalte des Internet- und Intranetangebots der Bundesverwaltung in Leichter Sprache vorschreibt (Dworski, 2013, S. 2f.). Besonders mit der zunehmenden Bedeutung des Internets soll Leichte Sprache auch auf verschiedensten Webseiten zur Anwendung kommen. Jedoch ist die Verbreitung von Leichter Sprache im nicht-behördlichen Bereich noch sehr gering (Universität Hildesheim, 2013).


6. Tipps für Nachahmer

Für Interessierte, welche dieses Projekt ebenfalls in einem zukünftigen Service Learning Seminar durchführen wollen, werden im Folgenden einige Erfahrungen, Tipps und neue Ideen für die Zusammenarbeit mit dem Fachzentrum für Leichte Sprache dargestellt.

6.1 Positive Erfahrungen mit dem Fachzentrum für Leichte Sprache

Die Terminabsprache sowie die persönliche Kommunikation bzw. der E-Mail-Verkehr mit Kristina Popp, unsere Ansprechpartnerin im Fachzentrum für Leichte Sprache, hat gut funktioniert. Bei den Treffen hatten wir immer das Gefühl willkommen zu sein und wurden herzlich empfangen. Bei dem ersten Treffen im Fachzentrum für Leichte Sprache haben wir sogar eine umfangreiche Einführung in die Leichte Sprache bekommen.

Bei dem Treffen mit den Prüfern wurde unserem Projektvorhaben viel Platz eingeräumt, sodass wir uns ein genaues Bild von den Interessen der Prüfer machen konnte und gut für unser Projekt „Augsburg-Broschüre“ vorbereitet waren.

6.2 Schwierigkeiten während des Projekts und deren mögliche Lösung

Das Projekt ging mehrere Wochen über die Vorlesungszeit hinaus. Das Prüfen der übersetzten Texte hat etwas mehr Zeit in Anspruch genommen, als erwartet. Somit sollte man versuchen bereits früher im Semester mit dem Projekt und dem Übersetzen zu beginnen. Das erste Prüfertreffen, bei dem die Prüfer uns die Themen, die sie an Augsburg interessieren, mitteilten, war bei uns erst am 14.06.13 angesetzt. Ein früheres Treffen mit den Prüfern wäre sinnvoll gewesen um den Projektabschluss zeitlich etwas weiter nach vorne zu verschieben.

6.3 Zielgruppengerechte Gestaltung der Broschüre

Bei unserem Projekt war es von großer Bedeutung die Interessen der Prüfer selbst zu berücksichtigen. Durch die Abfrage der Interessen an Augsburg hatten wir bereits von Anfang an eine inhaltliche Vorgabe, an der wir uns bei unserer Broschüre orientieren konnten. Eine große Hilfe bei der Gestaltung der Augsburg-Broschüre war der Regelkatalog vom Netzwerk für Leichte Sprache. Zudem haben wir bei dem ersten Treffen im Fachzentrum für Leichte Sprache eine Einführung in die Regeln der Leichten Sprache bekommen und konnten uns auch Beispiele zur Leichten Sprache ansehen. Durch die Prüfer, welche unsere übersetzten Texte gegenlasen, hatten wir eine direkte Rückmeldung inwiefern unsere Übersetzungen verständlich waren und sie den Regeln entsprachen.

6.4 Hilfreiche Werkzeuge für die Erstellung der Broschüre

Als Werkzeug für die Erstellung der Broschüre waren wiederum die PDF mit den Regeln der Leichte Sprache sehr hilfreich. Dieses Regelwerk galt uns als Vorlage und Orientierung bei den Übersetzungen. Auf der Internetseite vom Netzwerk Leichte Sprache waren ebenso weiterführende Informationen und Beispiele für Leichte Sprache.

Bei dem Treffen mit den Prüfern hat Kristina Popp die genannten Interessen der Prüfer auf einem Flipchart notiert. Somit hatte jeder einen Überblick über die präferierten Aktivitäten in Augsburg der einzelnen Prüfer und man konnte später die Aussagen zu Oberbegriffen zusammenfassen.

Informationen für die Augsburg–Broschüre, d.h. Texte und Bilder, wurden direkt bei den betreffenden Einrichtungen per Mail angefragt. Damit sind wir sicher gegangen, dass es keine datenrechtlich Probleme bei der Verwendung von Informationen bzw. bei der späteren Veröffentlichung der Broschüre geben würde. Zudem war dadurch eine problemlose und schnelle Zusendung und Weiterleitung des digitalen Materials möglich.

6.5 Ideen für die Abwandlung der Projektidee

Neben einer Broschüre in Leichter Sprache könnte ebenso ein Podcast in Leichter Sprache produziert werden. Dieser Podcast wären vor allem für  Menschen gedacht, deren Sehvermögen es nicht erlaubt Texte in Leichter Sprache zu lesen. Jedoch kann dieser Podcast auch alle anderen Menschen eine Hilfe sein oder eine Abwechslung zum Lesen von Texten darstellen.

Neben dem Format können auch die Themen, zu denen Texte oder wichtige Informationen in Leichte Sprache übersetzt werden, variieren. Bei der Auswahl der Themen sind bei diesem Projekt theoretisch keine Grenzen gesetzt. Zu berücksichtigen ist jedoch das Interesse und das Bedürfnis derer, welche die Informationen in Leichter Sprache benötigen.

 


 

7. Literaturverzeichnis

Dworski, A. (29.08.2013). Was ist Leichte Sprache? Presseinformation des Netzwerkes Leichte Sprache. Netzwerk Leichte Sprache. Verfügbar unter: http://www.leichtesprache.org/downloads/Presseinformation%20Netzwerk%20Leichte%20Sprache%2029.8.2013.pdf.

Institut für Übersetzungswissenschaft und Fachkommunikation der Universität Hildesheim (23.07.2013). Leichte Sprache. Verfügbar unter: http://www.uni-hildesheim.de/leichtesprache/.

Inclusion Europe. (2012). Verfügbar unter: http://inclusion-europe.org/de.